"Mein erstes Mal" – im Cockpit

"Das erste Mal vergisst Du nie", heißt es. Gemeint sind wichtige Ereignisse im Leben eines Menschen: der erste Fall eines Juristen oder die erste OP eines Arztes. Warum diese Erfahrungen

unvergesslich sind, zeigt die Interview- Serie "Mein erstes Mal". Heute:
Felix Weber (22), Segel- und Motorflieger

sowie Fluglehrer
beim Luftsportverein

Deggendorf-Plattling.

Herr Weber, ist die Freiheit über den Wolken wirklich so grenzenlos wie Reinhard Mey in einem Lied singt?
Absolut. Man sieht die Welt aus einer ganz anderen Perspektive. Beim Fliegen hat man eigentlich keine Grenzen. Es ist nicht wie im Straßenverkehr, dass es Ampeln gibt oder man stehen bleiben muss. Man ist komplett frei in allen drei Dimensionen. Beim Segelfliegen bin ich zwar meist unter den Wolken, aber das macht für mich keinen Unterschied.


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