Klagewelle im Diesel-Skandal: Auf diese Taktik setzt VW

Deggendorfer Landgericht seit über drei Jahren mit den Verfahren beschäftigt

Deggendorf. Im Oktober 2016, vor mehr als drei Jahren, hat der Vizepräsident des Deggendorfer Landgerichts Dr. Thomas Trautwein den ersten Fall im VW-Abgas-Skandal verhandelt, und noch immer stehen jede Woche Diesel-Verfahren auf seinem Terminplan. So schnell wird sich daran auch nichts ändern. 385 Verhandlungen haben die sechs Zivilrichter am Deggendorfer Landgericht inzwischen gegen den VW-Konzern geleitet und noch einmal ähnlich viele gegen die Autohäuser. Für Trautwein und seine Kollegen sind die Verfahren schon längst Routine. Meistens sind sie im Viertelstundentakt angesetzt. Die Anwälte...




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