Täter kommt in betreute Wohngruppe

Beschluss zur Unterbringung wird ausgesetzt – Fünf Jahre Führungsaufsicht

Deggendorf. Im Fall eines 40-Jährigen, der im März vergangenen Jahres mit einer Pfefferspray-Attacke für Aufsehen sorgte, hat die Erste Strafkammer des Landgerichts unter Vorsitz von Dr. Georg Meiski die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik angeordnet. Der Beschluss wird jedoch vorerst ausgesetzt und der unter dem Asperger-Syndrom leidende Mann nach dem Willen des Gerichts in einer betreuten Wohngemeinschaft in Straubing leben. Damit reagierte das Gericht auf die Einschätzung von zwei psychologischen Sachverständigen. Die behandelnde Oberärztin am Klinikum Mainkofen hatte dem Mann Ent...




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