Das Mammutprojekt in Bildern

Eine im Haus der Fotografie erhalten gebliebene Bilderserie dokumentiert den Bau der Salzlände vor 50 Jahren

Ältere Generationen werden sich noch erinnern, für Jüngere aber dürfte dieser Anblick des Salzachufers vor dem Mauerbau kaum vorstellbar sein.
Ältere Generationen werden sich noch erinnern, für Jüngere aber dürfte dieser Anblick des Salzachufers vor dem Mauerbau kaum vorstellbar sein.
Noch weitere Gebäude fielen dem Bau der Uferschutzmauer zum Opfer, so am Übergang der Kapuzinergasse in die Salzlände und im Bereich, in dem heute das Schöpfwerk am Platzl steht.
Noch weitere Gebäude fielen dem Bau der Uferschutzmauer zum Opfer, so am Übergang der Kapuzinergasse in die Salzlände und im Bereich, in dem heute das Schöpfwerk am Platzl steht.
Der Sickergang soll Regen- und Sickerwasser ableiten. Weil er nicht ausreichend abgedichtet wurde, steht jetzt die Sanierung an.
Der Sickergang soll Regen- und Sickerwasser ableiten. Weil er nicht ausreichend abgedichtet wurde, steht jetzt die Sanierung an.
Wo mittlerweile die Uferstraße nahe der Kapuzinergasse ihren Anfang nimmt, galt es vor 50 Jahren erst einmal, das Gelände anzugleichen.
Wo mittlerweile die Uferstraße nahe der Kapuzinergasse ihren Anfang nimmt, galt es vor 50 Jahren erst einmal, das Gelände anzugleichen.
Im Zuge des Mauerbaus wurden auch die Treppen hinab zum Salzachufer geschaffen.
Im Zuge des Mauerbaus wurden auch die Treppen hinab zum Salzachufer geschaffen.
Zwei Jahre wurde an der Uferschutzmauer gebaut, dem gingen sechs Jahre Planung voraus. 1971 war das Mammutprojekt fertig.
Zwei Jahre wurde an der Uferschutzmauer gebaut, dem gingen sechs Jahre Planung voraus. 1971 war das Mammutprojekt fertig.
Bauen unter Extrembedingungen war angesichts der mit starken Pegelveränderungen versehenen Salzach angesagt.
Bauen unter Extrembedingungen war angesichts der mit starken Pegelveränderungen versehenen Salzach angesagt.
Nach und nach nahm die Uferschutzmauer Gestalt an. Über die nackte Betonwand wurde eine bewusst grob gestockte Schicht aufgebracht. Sie soll an den hier vorkommenden Nagelfluh erinnern.
Nach und nach nahm die Uferschutzmauer Gestalt an. Über die nackte Betonwand wurde eine bewusst grob gestockte Schicht aufgebracht. Sie soll an den hier vorkommenden Nagelfluh erinnern.
Wo sich heute die Kurve vom Barbarino-Bergerl zur Salzlände hin schlängelt, präsentierte sich der Grübeneingang einst als geschlossene Front. Zwei Häuser mussten deswegen abgerissen werden.
Wo sich heute die Kurve vom Barbarino-Bergerl zur Salzlände hin schlängelt, präsentierte sich der Grübeneingang einst als geschlossene Front. Zwei Häuser mussten deswegen abgerissen werden.


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