Die neue Poesie eines alten Revoluzzers

Liedermacher Konstantin Wecker beseelt sein Publikum mit seinem Programm "Solo zu zweit" im Stadtsaal

Burghausen. Da steigt dieser alte, pazifistische Anarcho, dieser Revoluzzer aus tiefster Seele, dieser Liedermacher voll mutigen Ungehorsams von der Bühne herab zu seinem Publikum und umarmt es – nicht nur im übertragenen Sinn wie die letzten drei Stunden, sondern so richtig, herzlich, freundschaftlich. Dieser Konstantin Wecker lebt, was er predigt: Er poetisiert die Welt und mit ihr seine Zuschauer, die er nach gefühlt zehn Zugaben zärtlich beseelt am Donnerstag in eine milde Oktobernacht entlässt. Dabei ist er natürlich kein schwülstiger Schlagerträllerer, der sich in Liebe, Lust und ...




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