Wohin mit dem großen Geschäft?

Wenn draußen beim Wandern mehr drückt als nur die Blase: Nationalpark klärt mit Plakaten auf

Berchtesgaden. Die Hinterlassenschaften von Wanderern werden im Nationalpark und seinem Umfeld zunehmend zum stinkenden Ärgernis. Wanderparkplätze, Alm- und Berghütten, Gewässerufer, Holzstapel – hier überall scheint die Besucher oft mehr zu drücken als nur die Blase. Was zurück bleibt, sind übelriechende Häufchen und Unmengen an benutzten Taschentüchern in der Landschaft – oft sogar direkt neben (oder auf) dem Weg, schreibt die Nationalparkverwaltung und liefert Antworten. Nämlich: Wie man es denn richtig macht, wenn Zusammenkneifen keine Alternative ist.Problem nicht nur rund u...


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