"In mir brennt’s noch immer"

Extremalpinist Thomas Huber wagt eine Erstbesteigung am Untersbergmassiv – Schwierigkeit: 10/10+

Berchtesgaden. Für Thomas Huber ist es die Erfüllung eines langersehnten Traumes. "Seit zehn Jahren habe ich die Route im Blick", sagt der in Palling geborene und nun in Berchtesgaden lebende Extremkletterer, dem kein Ziel zu entfernt scheint. Dieses Mal soll es also die Südwand des Berchtesgadener Hochthrons sein, der höchste Gipfel des Untersbergmassivs. Für die Tour trainiert er seit vergangenem Herbst. Eine Route, "wie gezeichnet", aber mit knackigem Schwierigkeitsgrad von 10/10+. Thomas Huber als Einzelgänger zu bezeichnen, ist nicht ganz korrekt. Natürlich ist er am Berg, dort, wo die Zi...




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