Mystische Welten aus Eis und Schnee

Unzählige Bäume lagen kreuz und quer über den Weg. Ich bin einmal oben drüber und einmal unten durch gekraxelt", erzählt Eishöhlenführer Paul Schmaus (70) über seinen ersten Aufstieg am Ostersonntag. Aufgrund des schneereichen Winters konnten die Ehrenamtlichen des Vereins für Höhlenkunde Schellenberg erst am 28. Mai die Schellenberger Eishöhle am Untersberg erreichen. Erst am 29. Juni, einen Monat später als im Vorjahr, wurde sie für die Besucher geöffnet. Die Reporterin der Heimatzeitung verschaffte sich nun ein Bild. 4,50 Meter hoch war der Schnee an der Toni-Lenz-Hütte, als Schmaus das ers...




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