Das Rathaus als Nebenjob

Lagerfeuer und Demonstrationen: Wie Hans Söllner sich die Stadt vorstellt

Bad Reichenhall. Ein Plakat will er aufhängen, mehr Wahlkampf will Hans Söllner aber nicht machen. Allein schon das Wort, "Kampf", findet er nicht gut. Aber: Er möchte nicht als Spaßvogel gesehen werden, sondern durchaus ernst genommen als Bewerber um das Amt des Oberbürgermeisters von Bad Reichenhall. "Das hier ist kein Kasperltheater", betont der 64-Jährige beim Pressegespräch am Dienstagvormittag. Ein paar Stunden, bevor der Wahlausschuss im Rathaus entscheiden wird, dass Söllner wie auch die sechs anderen Bewerber antreten darf (Seite 21), erklärt der Musiker, wie er sich das Leben in Bad ...


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