Altes Bauwerk mit ungewisser Zukunft

Anton Grundner vom Heimatbund macht sich für den Erhalt der Genossenschaftshäuser an der Trostberger Straße stark

Altötting. Die Situation war der heutigen zwar nicht unähnlich, aber noch deutlich prekärer: Nach dem Ersten Weltkrieg war der Wohnungsmarkt angespannt, es mangelte an Wohnraum – auch in Altötting. Im Januar 1921 wurde eine gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft gegründet, die es sich zur Aufgabe machte, dem entgegenzuwirken. Bürgerschaft, Geistlichkeit, Klöster, Institute und Betriebe traten ihr bei oder bedachten sie mit Zuwendungen und freiwilligen Leistungen. Und die Kommune stellte unentgeltlich Grundstücke zur Verfügung. So breit aufgestellt, konnten dem Vorsatz bald Taten folgen...




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